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Ratgeber 03.11.2026

Lüftungsplanung für die Wohnung: So gehen Sie richtig vor

Dezentrales Lüftungssystem im Wohnbereich

Eine gute Lüftungsplanung für die Wohnung beginnt mit dem Lüftungskonzept nach DIN 1946-6: Es klärt, ob der Luftaustausch über Fugen und Fenster ausreicht, um Feuchte und Schimmel auch dann zu verhindern, wenn niemand zu Hause ist. Reicht er nicht, legt die Planung fest, welches System die fehlende Luftmenge liefert, wie viele Geräte oder Luftleitungen nötig sind, wo sie sitzen und wie sie geregelt werden. Wenn Sie diese Reihenfolge einhalten, erhalten Sie eine Anlage, die leise läuft, Energie spart und die Bausubstanz dauerhaft schützt.

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Kurz gesagt

  • Bei Neubauten und bei Sanierungen, in denen mehr als ein Drittel der Fenster erneuert wird, ist ein Lüftungskonzept erforderlich.
  • Grundlage ist die DIN 1946-6 mit vier Lüftungsstufen, von der Lüftung zum Feuchteschutz bis zur Intensivlüftung.
  • Für die Luftmengen zählen Wohnfläche, Dämmstandard, Luftdichtheit, Belegung und die Windlast am Standort.
  • In bestehenden Wohnungen ist eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung oft die praktischste Lösung, weil sie ohne Luftkanäle auskommt.
  • Achten Sie bei der Auswahl auf einen Wärmerückgewinnungsgrad über 80 %, niedrige Geräuschwerte und eine einfache Wartung.

Inhaltsverzeichnis

Wann eine Wohnung ein Lüftungskonzept braucht

Früher entwich ein Teil der feuchten Raumluft unbemerkt durch undichte Fenster und Fugen. Moderne Fenster und gedämmte Fassaden schließen dagegen nahezu luftdicht ab. Für die Heizkosten ist das ein Gewinn, für den Feuchtehaushalt jedoch ein Risiko: Die Feuchtigkeit aus Kochen, Duschen, Wäschetrocknen und Atmen bleibt in der Wohnung, und an kühlen Stellen wie Außenecken oder Fensterlaibungen kondensiert sie.

Genau hier setzt das Lüftungskonzept an. Nach Angaben der Verbraucherzentrale ist es bei Neubauten und sanierten Altbauten erforderlich, und zwar typischerweise in diesen Fällen:

  1. Neubau eines Hauses oder einer Wohnung
  2. Sanierung, bei der mehr als ein Drittel der Fensterfläche erneuert wird
  3. Sanierung eines Einfamilienhauses oder einer Dachgeschosswohnung, bei der das Dach mitsaniert wird

Ein weiterer Anlass, den viele übersehen: Laut den FAQs des DIN zur DIN 1946-6 kann auch der Ausbau einer raumluftabhängigen Feuerstätte im Bestand ein Lüftungskonzept erforderlich machen. Wer etwa im Zuge einer Installation eines neuen Heizkessels die alte Gastherme aus der Wohnung entfernt, sollte die Lüftung deshalb gleich mit prüfen lassen.

Das Konzept weist nach, ob die Mindestlüftung zum Schutz vor Feuchte für die gesamte Wohnung gesichert ist, auch während Ihrer Arbeitszeit oder im Urlaub. Ist das nicht der Fall, schlägt es lüftungstechnische Maßnahmen vor. Wie das Konzept für ein ganzes Haus aufgebaut ist, erklären wir ausführlich im Beitrag Lüftungskonzept fürs Haus.

Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie weist in seinem Infoblatt zur Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung darauf hin, dass Architekten und Fachhandwerker durch das Lüftungskonzept verbindliche Aussagen zur Wohnungslüftung treffen müssen. Für Sie als Eigentümer bedeutet das: Wer saniert, sollte die Frage nach der Lüftung aktiv stellen, bevor die neuen Fenster bestellt werden.

Was die DIN 1946-6 bei der Planung vorgibt

Die DIN 1946-6 in der Ausgabe 2019-12 ist das Regelwerk für die freie und die ventilatorgestützte Lüftung von Wohnungen. Sie behandelt das Lüftungskonzept, die Auswahl des Systems, die Außenluftvolumenströme sowie Inbetriebnahme, Übergabe und Instandhaltung. Die Norm schreibt dabei kein bestimmtes Gerät vor, sondern beschreibt Planungs- und Auslegungskriterien, wie der Bundesverband für Wohnungslüftung erläutert.

Zentral sind die vier Lüftungsstufen, die unter anderem in der Fachbroschüre der HEA zur Wohnungslüftung beschrieben sind:

Lüftungsstufe Kürzel Zweck in der Praxis
Lüftung zum Feuchteschutz FL Bautenschutz, unabhängig davon, ob jemand anwesend ist
Reduzierte Lüftung RL Grundluftwechsel bei zeitweiser Abwesenheit
Nennlüftung NL Normalbetrieb bei üblicher Nutzung der Wohnung
Intensivlüftung IL Lastspitzen, etwa beim Kochen, Duschen oder mit Gästen

Entscheidend für den Schimmelschutz ist die erste Stufe: Die Lüftung zum Feuchteschutz muss nutzerunabhängig funktionieren, sie darf also nicht davon abhängen, dass jemand regelmäßig die Fenster öffnet. Tiefer in Pflichten und Lösungswege steigen wir im Beitrag DIN 1946-6: Lüftungskonzept, Pflichten und Lösungen ein.

Welche Angaben Sie für die Luftmengenplanung brauchen

Die Berechnung der Luftmengen ist kein Pauschalwert pro Quadratmeter. Sie stützt sich laut HEA auf objektbezogene Daten, die in alle vier Lüftungsstufen einfließen. Für ein erstes Beratungsgespräch hilft es, wenn Sie folgende Angaben bereithalten:

  • Wohnfläche und Grundriss: idealerweise ein Plan mit Raumgrößen und Raumnutzung
  • Wärmeschutzstandard: Baujahr, Dämmung der Außenwände, Art und Alter der Fenster
  • Luftdichtheit der Gebäudehülle: falls vorhanden, das Ergebnis eines Blower-Door-Tests
  • Personenbelegung: wie viele Menschen dauerhaft in der Wohnung leben
  • Lage und Windlast: das Merkblatt des Bundesverbands für Wohnungslüftung zum Lüften nach Konzept nennt die mittlere Jahreswindgeschwindigkeit am Standort als Parameter
  • Besondere Feuchtequellen: Wäschetrocknung in der Wohnung, viele Pflanzen, ein innenliegendes Bad ohne Fenster

Aus diesen Daten ergibt sich, wie viel Außenluft die Wohnung in jeder Stufe benötigt und wie groß der Anteil ist, den der natürliche Luftaustausch über Undichtheiten bereits abdeckt. Die Differenz muss die lüftungstechnische Maßnahme liefern.

Zentral oder dezentral: das passende System wählen

Als lüftungstechnische Maßnahmen kommen nach Darstellung der Verbraucherzentrale neben der freien Fensterlüftung auch Außenwandluftdurchlässe oder ventilatorgestützte Anlagen infrage. Für Wohnungen, in denen dauerhaft ein gesundes Raumklima und eine hohe Energieeffizienz gefragt sind, stehen vor allem zwei Systeme zur Wahl:

Kriterium Zentrale Lüftungsanlage Dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung
Aufbau Ein Zentralgerät, Luftleitungen zu allen Räumen Einzelgeräte in der Außenwand einzelner Räume
Typischer Einsatz Neubau, Kernsanierung Bestandswohnung, Altbau, Nachrüstung
Bauaufwand Kanäle in Decken, Wänden oder abgehängten Decken Kernbohrung und Stromanschluss je Gerät
Platzbedarf Technikraum oder Abstellfläche für das Zentralgerät Kein Technikraum nötig
Regelung Zentral, oft mit Kaskadenlüftung Raumweise oder als vernetzte Gerätegruppe

Bei zentralen Anlagen mit Wärmerückgewinnung hat sich laut Umweltbundesamt das Prinzip der Kaskadenlüftung bewährt: Die Zuluft strömt in Wohn- und Schlafräume, wandert über Flur und Diele und wird in Küche und Bad abgesaugt. So erreichen Sie eine gute Luftqualität mit insgesamt geringeren Luftmengen.

In bewohnten Bestandswohnungen ist die dezentrale Lösung häufig die naheliegende Wahl, weil keine Decken geöffnet und keine Kanäle verlegt werden müssen. Was eine solche Anlage genau ausmacht, beschreiben wir unter dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Dezentrale Lüftung planen: Geräte, Platzierung und Einbau

Dezentrale Geräte versorgen einzelne Räume oder ganze Wohneinheiten. Man unterscheidet laut HEA zwischen Geräten mit permanentem Zu- und Abluftbetrieb über einen Wärmetauscher und alternierenden Einzelraumgeräten, die typischerweise im Takt von 50 bis 70 Sekunden die Richtung wechseln. Alternierende Geräte arbeiten in Paaren: Während eines Luft hinausbefördert und dabei seinen Wärmespeicher auflädt, holt das andere frische Luft herein und wärmt sie vor.

Die Planung einer dezentralen Lüftung folgt in der Praxis diesen Schritten:

  1. Bestandsaufnahme: Grundriss, Außenwände, Wandaufbau und Feuchteprobleme werden erfasst. Sichtbare Schimmelstellen zeigen oft, wo die Luft am wenigsten bewegt wird.
  2. Luftmengen festlegen: Aus dem Lüftungskonzept ergibt sich, welche Außenluftmenge in jeder Lüftungsstufe erreicht werden muss.
  3. Gerätezahl bestimmen: Die Gesamtluftmenge wird auf Geräte verteilt. Schlaf- und Wohnräume werden meist als Zulufträume eingeplant, Küche und Bad als Ablufträume.
  4. Positionen wählen: Jedes Gerät braucht eine Außenwand. Geplant wird so, dass die Luft quer durch die Wohnung strömen kann, nicht direkt neben einem Bett oder Schreibtisch, und mit Abstand zu Fallrohren, Leitungen und Möbeln.
  5. Einbau vorbereiten: Nach Angaben der Verbraucherzentrale benötigt jedes dezentrale Gerät mindestens einen Mauerwerksdurchbruch per Kernbohrung und einen Stromanschluss.
  6. Regelung festlegen: Feuchte- oder CO₂-Sensoren, Zeitprogramme und die Vernetzung der Geräte werden definiert.
  7. Inbetriebnahme und Übergabe: Die Geräte werden eingestellt, die Luftmengen geprüft und Sie erhalten eine Einweisung in Bedienung und Filterwechsel.

In Eigentumswohnungen ist die Kernbohrung durch die Außenwand ein Eingriff in das Gemeinschaftseigentum. Klären Sie deshalb vor der Beauftragung mit Ihrer Hausverwaltung, ob ein Beschluss der Eigentümergemeinschaft erforderlich ist, und lassen Sie sich die Frage im Zweifel von Ihrem Verwalter oder einem Fachanwalt für Wohnungseigentumsrecht beantworten. Wie Einbau und Wartung bei uns ablaufen, zeigen wir unter dezentrale Lüftung installieren.

Neubau, Sanierung oder Altbau: was sich jeweils ändert

Im Neubau ist die Lüftung von Anfang an Teil der Planung. Das Umweltbundesamt betont, dass die Lüftungsplanung eine interdisziplinäre Aufgabe ist, die bereits in der Vorentwurfsphase beginnen sollte. Wer früh plant, kann Schächte, Deckenaufbauten und Gerätestandorte so festlegen, dass Effizienz und Behaglichkeit stimmen.

Bei einer energetischen Sanierung entsteht der Bedarf oft erst durch neue Fenster oder eine Fassadendämmung. Das Lüftungskonzept sollte deshalb vor Beginn der Arbeiten stehen, nicht danach. Werden zugleich Küche und Bad erneuert, wie es bei einer Komplettsanierung von Küche und Bad üblich ist, lassen sich Abluftpunkte und Leitungswege direkt einplanen. Warum sich das lohnt, erklären wir im Beitrag Lüftung bei der energetischen Sanierung mitplanen.

In der Altbauwohnung sind dicke Außenwände, Stuckdecken und bewohnte Räume die typischen Rahmenbedingungen. Kanäle zu verlegen ist hier selten sinnvoll, dezentrale Geräte mit Kernbohrung dagegen gut umsetzbar. Häufig gibt es zudem Wärmebrücken an Außenecken und Fensterlaibungen, an denen sich Feuchtigkeit niederschlägt. Worauf Sie konkret achten sollten, lesen Sie in unserem Beitrag zur Lüftung bei der Altbausanierung. Für ausgebaute Dachgeschosse gibt es eigene Anforderungen, die wir unter Lüftung im Dachgeschoss nachrüsten zusammengefasst haben.

Wärmerückgewinnung, Regelung, Schall und Wartung

Diese vier Punkte entscheiden darüber, ob Sie Ihre Anlage im Alltag schätzen oder ausschalten.

Wärmerückgewinnung: Der Wärmetauscher entzieht der Abluft Wärme und wärmt damit die frische Zuluft vor. Die Verbraucherzentrale empfiehlt einen Wirkungsgrad von über 80 %. Die Systeme, die wir einsetzen, gewinnen nach unseren Angaben bis zu 93 % der Wärme zurück. Kennzahlen und Bauarten vergleichen wir unter Wärmerückgewinnung in der Lüftung.

Vergleich der Wirkungsgrade bei Wärmerückgewinnung

Regelung: Luftmengen lassen sich manuell oder über Sensoren steuern. Laut Umweltbundesamt sollen Lüftungssysteme einfach und intuitiv bedienbar sein, und eine sensorgeführte Bedarfsregelung kann gute Luftqualität mit geringeren Luftströmen sicherstellen. Feuchtesensoren reagieren auf Duschdampf, CO₂-Sensoren auf die Belegung eines Raums. Wie das funktioniert, erklären wir im Beitrag zur CO₂-gesteuerten Lüftung.

Schall: Gerade im Schlafzimmer ist das Geräusch das wichtigste Komfortkriterium. Die Verbraucherzentrale nennt Werte unter 25 Dezibel als Planungsziel. Das erreichen Sie über die richtige Gerätegröße, einen Betrieb im mittleren Leistungsbereich und Schalldämmung in der Wandhülse.

Wartung: Filter müssen regelmäßig gewechselt werden, damit Luftmenge und Hygiene stimmen. Planen Sie die Geräte deshalb so, dass Blenden und Filter ohne Möbelrücken erreichbar bleiben, und vereinbaren Sie feste Wartungsintervalle.

Unsere Sicht auf die Lüftungsplanung in Wohnungen

In unseren Projekten im Großraum München erleben wir immer wieder dasselbe Muster: Eigentümer lassen Fenster tauschen oder die Fassade dämmen, und im ersten Winter danach zeigen sich Stockflecken hinter dem Schrank oder in der Fensterlaibung. Die Bewohner lüften dabei oft gewissenhaft. Das Problem ist nicht ihr Verhalten, sondern dass eine luftdichte Wohnung einen nutzerunabhängigen, kontrollierten Luftaustausch braucht.

Deshalb planen wir Lüftung als festen Teil der Sanierung und nicht als Reparatur im Nachhinein. Für bewohnte Wohnungen empfehlen wir in den meisten Fällen dezentrale Geräte mit Wärmerückgewinnung und automatischer Feuchteregelung: Sie lassen sich ohne Kanäle nachrüsten, arbeiten raumweise und halten die relative Luftfeuchtigkeit in einem Bereich, in dem Schimmel keine Chance bekommt.

Weil wir uns ausschließlich auf Lüftung und Klima spezialisiert haben, betrachten wir jede Wohnung als Ganzes: Luftmengen, Strömungswege, Schall, Regelung und spätere Wartung. Eine sorgfältige Planung ist am Ende günstiger als jedes nachträglich versetzte Gerät.

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Wir beraten, planen und montieren dezentrale und zentrale Lüftungsanlagen für Wohnungen und Häuser im Großraum München, auf Wunsch mit Feuchte- und Luftqualitätssteuerung sowie regelmäßiger Wartung nach Projektabschluss. Mehr als 100 zufriedene Kunden haben uns bereits ihr Projekt anvertraut, von der Altbauwohnung bis zum Neubau.

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Wenn Sie Ihre Wohnung prüfen lassen oder eine Anlage planen möchten, finden Sie alle Informationen zu Beratung, Planung und Montage auf unserer Leistungsseite. Speziell für Wohnungen haben wir unsere Lösungen unter Lüftungsanlage für die Wohnung zusammengestellt. Wir melden uns mit einem klaren Zeitplan für Ihr Vorhaben.

Häufige Fragen

Wer erstellt das Lüftungskonzept für eine Wohnung?

Das Lüftungskonzept erstellen Planer, Architekten, Energieberater oder Fachbetriebe für Lüftungstechnik. Bei einer Sanierung ist meist derjenige gefragt, der die luftdichtheitsrelevanten Arbeiten plant oder ausführt, etwa den Fenstertausch. Wichtig ist, dass das Konzept vor Beginn der Arbeiten vorliegt.

Reicht regelmäßiges Stoßlüften nicht aus?

Stoßlüften ist sinnvoll, hängt aber davon ab, dass jemand zu Hause ist und mehrmals täglich die Fenster öffnet. Die DIN 1946-6 verlangt für den Feuchteschutz einen Luftaustausch, der unabhängig von den Bewohnern funktioniert. Genau diese Grundlüftung übernimmt eine Lüftungsanlage automatisch.

Wie viele dezentrale Geräte braucht eine Wohnung?

Das hängt von Wohnfläche, Grundriss, Belegung und den berechneten Luftmengen ab, eine Pauschalzahl gibt es nicht. In der Regel werden Wohn- und Schlafräume mit Geräten ausgestattet, ergänzt durch Abluft in Küche und Bad. Die genaue Zahl ergibt sich aus der Planung nach DIN 1946-6.

Kann eine Lüftungsanlage in einer bewohnten Wohnung nachgerüstet werden?

Ja, dezentrale Systeme eignen sich besonders gut für die Nachrüstung, da sie nur eine Kernbohrung und einen Stromanschluss je Gerät benötigen. Die Arbeiten sind deutlich weniger aufwendig als die Verlegung von Luftkanälen. In Eigentumswohnungen sollten Sie vorab die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft klären.

Quellen

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